Gesundheitssport
Sport bei Arthrose und Osteoporose
Bei etwa 70% der über 65 jährigen Menschen lassen sich im Röntgenbild typische Zeichen einer Arthrose feststellen. Nicht alle diese im Röntgenbild nachgewiesenen Gelenkveränderungen führen auch zu entsprechenden Beschwerden. Nur in weniger als der Hälfte der Fälle kommt es zu einer Arthrosekrankheit. Diese führt in dem jeweils betroffenen Gelenk in der Regel nicht dauerhaft, sondern in einzelnen Krankheitsepisoden und schubweise zu dem typischen Beschwerdebild: Ruhesteifigkeit, Bewegungseinschränkung und Anlaufschmerzen.
Die Osteoporose ist einer der häufigsten Erkrankungen der westlichen Welt. Über ein Drittel aller Frauen über 55 Jahren leiden an dieser Erkrankung. Osteoporose wird als Stoffwechselkrankheit des Knochens definiert, die zum Schwund an Knochenmasse ,- struktur und –funktion führt.
Sportlich aktive Menschen haben eine höhere Knochendichte als weniger aktive Menschen. Wiederholte Belastungsimpulse führen zum Erhalt und Neuanbau von knöcherner Substanz.
Zielgruppe: Patienten mit Arthrose, Osteoporose, Morbus Scheuermann, Morbus Bechterew, Polyarthritis und deren degenerativen Gelenkerkrankungen.
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