Für 21 Stiche eine Neujahrsbrezel
Kartenspiel – Beim TV Fürth wird eine Tradition gepflegt – Auch den Fußball-Regionalbeauftragten hat das Fieber gepackt
Um Neujahrsbrezeln ging es am Samstagnachmittag beim Kartenspiel im Vereinsheim des TV Fürth. Foto: Karl-Heinz Köppner
FÜRTH.
Glück in der Liebe und Glück im Spiel – das Sprichwort lässt irgendwie vermuten, dass doppeltes Glück dann doch nicht so häufig vorkommt. Gisela Walter wurde jedoch von „Fortuna“ geküsst. Als sie zum ersten Mal zum Brezelkarten zum TV Fürth kam, da wurde sie gleich strahlende Siegerin und hatte alle acht Brezeln gewonnen. Da war sie frisch verliebt und wurde zudem von ihrem Horst geküsst. „Meine zukünftige Ehefrau wurde von mir geködert und mit ihr auch gleich die Schwiegermutter und die ganze Verwandtschaft“ sagt Horst Walter heute schmunzelnd. Details verrät er nicht, und so lässt sich nur vermuten, mit welchen Tricks er beim Kartenspiel seine Liebste gewinnen ließ.
Mit dem Kartenspiel „20 abwärts“ traf man sich an Silvester zu Viert an einem Tisch, um die Gewinner für die acht Brezeln auszuspielen. Wer die höchste Karte ausspielt, hat einen Stich gemacht. Das gibt einen Strich auf der Liste des Getränkeblocks. Wer zuerst 21 Stiche hat, bekommt den Zettel und damit eine der acht Neujahrsbrezeln, die an einem Tisch von der Viererrunde ausgespielt werden. Der Opa mit den Enkeln, der Vater mit Tochter und Sohn – auch ein Onkel ist mit dabei. „Wir haben sogar Mutter mit Tochter mit – aber in einer älteren Konstellation“ lacht Fritz Eisenhauer. Er organisiert für den TV Fürth zum 29. Mal das Brezelkarten. Seit über zwei Jahrzehnten ist Horst Walters Schwiegermutter Hedwig Hein dabei und jetzt auch stets älteste Teilnehmerin. In wenigen Tagen wird sie 82 Jahre alt. Auch ihre Enkel haben schon mitgemacht.
Beim TV Fürth trifft man sich alljährlich in der Vereinsgaststätte, und wenn es mal eng wird, lässt sich auch ein Tisch hinzustellen. Fritz Eisenhauer rätselte erstmals, ob man vielleicht den Platz erweitern müsste. Diesmal wurde gar im Radio über das Brezelkarten berichtet. Dazu war eigens eine Reporterin gekommen. Doch trotz des hessenweiten Veranstaltungshinweises kamen letztlich genau jene wieder, die jedes Jahr mit dabei sind.
Dazu zählen auch Isabel, Marcel, Martin und Thomas Puchinger – den Silvesternachmittag haben sie für das Brezelkarten reserviert. Ein Erlebnis für die ganze Familie. Ob die Erfahrung oder eine spezielle Taktik entscheiden, darüber lässt sich rätseln. Auch die Misch-Technik ist nicht maßgebend, und schummeln kann man nicht, wenn die anderen die Regeln genauso gut beherrschen.
Fritz Eisenhauer erinnert sich an das Brezelkarten in seiner Kindheit, das damals in den Gasthäusern veranstaltet wurde und er vom Vater an Silvester mitgenommen wurde. Damals habe man die Brezel abends ins Fenster gestellt, damit die Nachbarn sehen konnten, wer beim Spiel erfolgreich war. „Wehe, man hat keine Brezel mitgebracht, dann hat das Jahr schon schlecht angefangen,“ lacht Eisenhauer. Schließlich wollte man die Neujahrsbrezel am ersten Tag des Jahres mit Butter zum Frühstück genießen. „Wenn einer ´mal gar keine Brezel gewinnt, gibt man schon großherzig eine Brezel ab“, betont Horst Walter und ergänzt: „Aber mancher ist zu stolz, um sie anzunehmen – auch wenn die Familie zuhause schon den Kaffee gekocht hat und auf die Brezel wartet“.
„Ich würde von Malte eine Brezel nehmen – die schmecken so lecker, da stehe ich drüber“, ist sich indes Heinz Jäckel sicher. So darf sein achtjähriger Sohn, jüngster Teilnehmer, auch auf der Gewinnerspur sein. Das Hefegebäck kommt direkt aus dem Backofen vom Bauernhof Jäger in Fahrenbach. Matthis Jäckel ist manchmal besser als der Papa – gemeinsam spielen sie mit Michi und Mathias Schmitt. Auch Rolf Felkel nimmt es nicht ganz so genau. Wenn Sohn Leon mal mehr Brezeln gewonnen hat, macht das nichts. „Hauptsache, wir haben genug Brezeln zum Frühstück“. Die Gewinnchancen waren auch diesmal bei Leon Felkel wieder erheblich besser – er und Cousine Helena Zeiß konnten viele Stiche verbuchen.
„Bei uns gewinnt die Jugend – aber so langsam kommt Werner Zeiß stark raus“, lachte Rolf Herbold. Der Fußball-Regionalbeauftragte aus dem Lautertal wurde vor einigen Jahren vom Brezelfieber gepackt. Schließlich geht es am Ende um eine Neujahrsbrezel, und die will jeder mit nach Hause nehmen.
Bericht aus „Starkenburger Echo“ vom 02.01.2012
Horst Walter ist Sportler des Jahres
Weihnachtsfeier – TV Fürth kürt an einem abwechslungsreichen Abend einen Mann, der seit 47 Jahren Mitglied ist
Sportler des Jahres beim TV Fürth wurde Horst Walter (Zweiter von rechts). Mit ihm freuen sich bei der Weihnachtsfeier des Vereins (von links): der stellvertretende Vorsitzende Fritz Eisenhauer, Ehefrau Gisela und Geschäftsführerin Beate Dreier. Foto: Karl-Heinz Köppner
FÜRTH.
Horst Walter ist in diesem Jahr nicht etwa Weltmeister in einer Trendsportart geworden. Herausragend ist vielmehr seine Begeisterung und seine Treue zum Verein. Schon seit 1964 ist Walter Mitglied im TV Fürth, und seit 44 Jahren kennt man ihn als aktiven Faustballer. Nicht nur das – er hat auch über 25 Jahre im TV-Vorstand Verantwortung übernommen und zehn Jahre die Faustballabteilung geleitet.
Auch sein Umzug nach Weinheim konnte diese Leidenschaft für das Vereinsleben nicht bremsen – seit über 22 Jahren fährt er nicht nur einmal in der Woche aus der Kreisstadt ins Weschnitztal. Auch im Wirtschaftsausschuss hat sich Horst Walter über 26 Jahre engagiert. Solche Menschen, die manchmal im Hintergrund agieren und sich umso mehr durch ihre Verlässlichkeit hervortun, sind für einen Traditionsverein unverzichtbar.
Das wissen Fritz Eisenhauer vom Vorstandsteam und die Geschäftsführerin Beate Dreier. Sie haben bei der großen Weihnachtsfeier des TV Fürth nicht nur Horst Walter ausgezeichnet. Auch viele andere Übungsleiter sowie Helfer und engagierte Mitglieder haben sich ein Danke verdient und sollten einmal im Mittelpunkt stehen. So hat der Wirtschaftsausschuss ein tolles Büfett mit vielen kleinen Leckereien für die Mitglieder gezaubert. Und bei über 2300 Mitgliedern füllte sich das Haus zur Weihnachtsfeier schnell, und alle konnten sich im festlichen Ambiente ihrer Turnhalle wohl fühlen. Daniel Kilian hat diesen Abend mit seiner Beleuchtung stimmungsvoll in Szene gesetzt; viele Helfer hatten mit weihnachtlichen Dekorationen die Atmosphäre verschönert.
Das Duo „Stefanos“ lud noch spät in der Nacht mit Tanzmusik zum Verweilen ein. Der Abend zuvor bot viel Abwechslung. Denn der TV Fürth vereinigt von der Dance Academy bis zum Fitnessstudio „Escape“ und dem Freizeitsport viele Aktivitäten. Dabei werden auch immer wieder Trends aufgegriffen.
Neben der traditionellen Leichtathletik gibt es auch „moderne“ Sportarten beim TV. „Unsere Rope Skipper ,Feerder Saalhubser' zeigten wieder neue Sprungkombinationen und werden von Jahr zu Jahr besser, da kann man wirklich nur staunen“ freute sich Fritz Eisenhauer über diese „junge“ Sportart im Verein.
Auch mit der neuen Tanzgymnastik Zumba mit lateinamerikanischen Rhythmen rockte die Halle. Seit Sommer 2011 kann man sich vom Zumba-Fieber beim TV Fürth anstecken lassen. Da ist die Bewegung für den gesamten Körper inklusive. Die junge Leistungstanzgruppe „Cakewalk“ war zum Auftakt auf der Bühne, und die Tänzerinnen von „Flavour“ beendeten mit einer Performance im Ganzkörper-Tanzsack das Programm. „Das war richtig klasse und hat alleine schon beim Zuschauen viel Spaß gemacht. Da bekommt man direkt Lust, vielleicht doch auch in einer weiteren Gruppe mitzumachen“, wurde eine Zuschauerin sogleich motiviert.
Natürlich durfte auch ein Jahresrückblick nicht fehlen. Quer durch die Monate wurde an so manches sportliche Ereignis, an Siege und Niederlagen erinnert. Der TV war auch quer durch das Jahr Gastgeber – von der Frauenfastnacht bis zum Gau-Frühjahrswandertag kamen Sportler, Wanderer, Musikfans und andere in die TV-Halle. Mit einem Bilderrätsel konnten die Gäste zudem so manche erfolgreiche Mannschaft aus vergangenen Jahrzehnten zuordnen. Dabei hat Carola Budsky gewonnen.
Auch für 2012 kündigte Fritz Eisenhauer erste kulturelle Höhepunkte an. So sind zwei Multivisionsshows auf der Großleinwand geplant – über die faszinierende Welt Patagoniens und die Dolomiten. Schon Ende Januar präsentiert der TV ein Groß-Projekt: „Starlight-Express“ auf einem Rad. Die etwa 60 Kinder der Einrad-Abteilungen werden mit Lichteffekten und spektakulärem Bühnenbild sowie selbst entworfenen Kostümen ihre Version des bekannten Musicals zeigen. Am 22. Januar treffen sich die TV-Mitglieder zum Neujahresempfang. Dann wollen sie zu einem ebenso erfolgreichen Jahr 2012 durchstarten.
Bericht aus „Starkenburger Echo“ vom 21.12.2011
Gaumeisterschaften im Rope Skipping am 14.05.2011
Die "Feerder Sahlhubbser" erneut erfolgreich
Kaum von den Strapazen der letzten Woche erholt, traten diesen Samstag, den 14.05.2011, erneut sechs Rope Skipper von Fürth an einem Wettkampf an. Die Gaueinzelmeisterschaft fand beim TG Rüsselsheim statt. Um an der Hessenmeisterschaft, sie ist am 24.09.2011 in Hanau, teilnehmen zu können, braucht jeder Springer mindestens 900 Punkte und konnte sich dort dafür qualifizieren. Da Fürth ein anderer Turnkreis ist, starteten alle Springer außer Konkurrenz, bekamen also keine Platzierungen, sondern konnten nur ihre Qualifikation erreichen.
Früh morgens starteten die "Feerder Sahlhubbser" von Fürth aus. In Rüsselsheim angekommen, sprangen sie sich für Speed (schneller Laufschritt), Double Under (bei einem Mal springen, das Seil zweimal durchziehen) und ihre Freestyle (auf selbst ausgesuchte Musik, eine Reihe von Sprüngen zeigen) ein. Da an diesem Wettkampf andere Disziplinen als letzte Woche gesprungen wurden, trainierten sie die Woche hart, was sich für alle Springer gelohnt hat. Sie meisterten ausgezeichnet die 30 Sekunden Speed und 30 Sekunden Double Under. Nach den 2 Minuten Speed hatten sich alle Springer erst einmal eine Pause verdient.
Mareike Stier war die erste Springerin von Fürth bei der Freestyle. Leider verpasste sie knapp die Qualifizierung zur Hessenmeisterschaft, aber sie wird im Juni die Chance ergreifen, diese noch zu erlangen. Anastasia Pflaum sprang auf das Lied "Stereo Love" ihre Freestyle und erstaunte mit ihrem Armknoten am Schluss, den sie vor allen Kampfrichtern und Springern erneut vorführen durfte. Sie qualifizierte sich mit 1046 Punkten. Michelle Mühleisen wurde für ihre Ruhe und Genauigkeit mit 1152 Punkten belohnt. Marie Weber sprang auf das Lied "First Day of my Life" mit sehr viel Power. Die Doubles und Triples erstaunten die Kampfrichter, sodass sie insgesamt 1362 Punkte erreichte. Dass man turnerisch Rope Skippen kann, bewies Vanessa Knies. Sie zeigte einen Vorwärtsbogengang, einen Überschlag und Spagat. Sie wurde mit 1002 Punkten dafür belohnt. Ab 1200 Punkten kann man sogar auf die Deutsche Meisterschaft gehen. Für ihren erst zweiten Wettkampf war das für die "Feerder Sahlhubbser" ein toller Erfolg.
Hessischer Pokalwettkampf im Rope Skipping
Der TV Fürth richtete am 07.05 2011 in der MGS den Hessischen Pokalwettkampf im Rope Skipping aus. Das erste Mal nahmen die Rope Skipper vom TV Fürth an einem Wettkampf teil. Die Teilnehmerzahl von 215 Springern war ein absoluter Rekord
Für den TV Fürth gingen 33 Springer an den Start. Die feerder Sahlhubbser sind zwischen 6 und 17 Jahren und mussten in vier Disziplinen starten. Als erstes standen 30 sec Speed auf dem Programm. Hier erreichte Anna-Lena Jäger(TV Fürth) 68 Sprünge. In der nächsten Disziplin 30 sec Criss-Cross erzielte Marie Luise Weber (TV Fürth) 63 kreuzen, dass war eine absolute Spitzenleistung. Die dritte Disziplin war 1.min Speed. Im Anschluss wurden noch die Anfängerkür bzw. Freestyles vorgeführt. In ihren jeweiligen Wettkämpfen erreichten Michelle Mühleisen, Maurizio Soravia, Lisa Zehrbach und natürlich auch Marie Luise Weber den 1. Platz. Jana Jäger sicherte sich in ihrer Altersklasse den 2. Platz. Auf dem 3. Platz landeten Vanessa Knies und Anastasia Pflaum in ihren jeweiligen Altersstufen nur knapp gefolgt von Anna-Lena Jäger auf den 4. Platz. Ebenfalls den 4.Platz in ihrer Altersklasse erreichten Selina Dorn und Anna Wagner Insgesamt war der Wettkampf ein guter Erfolg für die Feerder Sahlhubbser. Zum Schluss möchte ich mich noch bei allen helfenden Händen bedanken.
Weitere Platzierungen:
Altersklasse 2011-2004
5.Platz Juli Kaiser
Altersklasse 2003-2002
15.Platz Theresa Trautmann
21 Platz Luna Bickel
27. Platz Laura Keil
28. Platz Vanessa Hentschel
35 Platz Gwanza Matscharashwili
36. Platz Dominika Rechel
37. Platz Annika Brandt
40. Platz Julia Köhler
41. Platz Kim Hermann
Altersklasse 2001-2000
7. Platz Sophie Lannert
10. Platz Alexandra Meerwein
18. Platz Charlotte Krastel
22.Platz Nicole Fischer
27. Platz Lina Köhler
44. Platz Nicoletta Mouzenidic
46. Platz Elisa Radtke
55. Platz Celina Schäfer
58. Platz Amelie Krastel
60 Platz Irene Nikolai
Altersklasse 2003-1999
5. Platz Mareike Stier
TV Fürth für Sportspendenprojekt der BASF ausgewählt
Motorik ABC: BASF unterstützt frühkindliche Bewegung

v.l.n.r.: Dr. Klaus Roth (Uni Heidelberg), Jan Arnold BASF Pate, Bianca Lützner (TV), Beate Dreier (TV), Hans-Carsten Hansen (Personalchef BASF)
BASF SE fördert im Rahmen ihres Sportspendenprojekts 24 Sportvereine in der Metropolregion Rhein-Neckar mit 72.000 Euro. Das Unternehmen ermöglicht den Vereinen damit, ein neues Motorikprogramm für Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren umzusetzen – das sogenannte Motorik ABC. Die Bewegungsschulung verbindet Koordination, Konzentration, Sprache und soziale Kompetenz der Kinder.
Gemeinnützige Sportvereine konnten sich über einen BASF–Mitarbeiter, der als Pate fungiert, für das durch die BASF geförderte Bewegungsprojekt bewerben.
Am 05.04.2011 konnte TV Geschäftsführerin Beate Dreier, sowie Bianca Lützner, Abteilungsleiterin Turnen des TV Fürth, im Gesellschaftshaus der BASF in Ludwigshafen die finanzielle Förderung (zweckgebundene Spende) entgegennehmen.
Insgesamt hatten sich 48 Vereine aus der Metropolregion Rhein-Neckar bei der BASF für das diesjährige Sportspendenprojekt beworben – darunter mehr als 70 Prozent aus der Pfalz. Entscheidendes Auswahlkriterium war vor allem die Bereitschaft und die Möglichkeiten des Vereins, das Angebot in entsprechendem Umfang umzusetzen. Von der einmaligen Unternehmensspende werden bis zu 600 Kinder aus 19 Vereinen in der Pfalz, zwei Vereinen in Baden-Württemberg und drei Vereinen in Hessen profitieren.
Das Angebot „Motorik ABC“ basiert auf einem Motorikmodul, das auf Initiative der BASF vom Institut für Sport und Sportwissenschaft der Universität Heidelberg speziell für Kinder zwischen drei und sechs Jahren entwickelt wurde. Die Übungsleiter der teilnehmenden Sportvereine werden von einem erfahrenen Team der Ballschule Heidelberg für ihre Aufgabe qualifiziert. Darüber hinaus erhalten sie Lehrmaterialien, Informationsbroschüren und werden in der Schulungs- und Umsetzungsphase beraten. Ein bis zwei Stunden wöchentlich sollen die Kinder gezielt gefördert werden. Das Projekt ist auf drei Jahre angelegt.
Alte Berichte zum Download
Parkinsongruppe feiert 5 Jahre Bestehen.pdf (6,3 kB)
Portrait des TV Fuerth im Starkenburg Echo vom 26.pdf (9,5 kB)
Reise in die Welt der Filmmusik-Bericht.pdf (22,2 kB)
Kinderturn Test.pdf (214,1 kB)
Interview des Vorsitzenden Dr.pdf (13,8 kB)
Bericht Wandertag 2008.pdf (27,0 kB)